ARGE NWO Rennen am 27./28./29.1.18

Cedric-Hinterreit1Cedric-Hinterreit2Die Sportler, die außerhalb der Freistaatsgrenzen und ganz oft auch außerhalb der Landesgrenzen unterwegs sind und damit dem Einsiedler Skiverein überregional bestens vertreten, kommen in unseren Berichten leider immer ein bisschen zu kurz. Und dass, obwohl sie die meisten Autobahnkilometer fahren, die längsten und schwierigsten Rennpisten bestreiten und sich mit den besten Skisportlern in Deutschland messen. Da bleibt kaum Zeit für Pressearbeit und Nachberichterstattung. Heute aber nehmen wir uns die Zeit für Lynn, Cedric und die beiden Pauls, die am Wochende drei Tage zur ARGE-Nord-Ost-West-Meisterschaft nach Hinterreit (Maria Alm).

Lynn, war leider in den letzten beiden Wochen wegen fiesen Bakterien und Viren aller Art von Rennteilnahmen entbunden. Wir hoffen, dass sie wieder gut erholt und fit in die kommenden Wettkämpfe starten kann. Zuvor konnte sie als junger Jahrgang ihr Punktkonto beachtlich reduzieren. Mit hervorragenden Leistungen in den Schülerrennen der bayerischen Skiverbände zum Beginn der Skisaison konnte sie nicht nur im Riesenslalom, sondern v. a. im Slalom wertvolle Erfahrungen sammeln. Wir sind auf das erste Zusammentreffen mit unserer Elite-Athletin zur Sachsenmeisterschaft in heimischen - für Lynn wohl mittlerweile ungewohnt flachen Gefilden - gespannt.

Doch neben Lynn haben wir ja auch noch ein weiteres Ass im Ärmel. Super-Ceddi stellte an allen drei Renntagen den klaren Favoriten in der U14 männlich.

Im Riesenslalom am Samstag gewann Cedric seine Altersklasse mit einer Sekunde Vorsprung und als Gesamtsiebter. Beim Slalom – seiner Paradedisziplin - am Sonntag und auch beim Parallelslalom am Montag ließ er nur drei Jungs Baujahr 2002 an sich vorbei ziehen. Das kann sich sehen lassen und macht sich in der Punktewertung ordentlich bemerkbar.

Die beiden Pauls als jüngere Jahrgänge in der U16 waren im Slalom deutlich besser als im Riesenslalom unterwegs. Am Sonntag gab es Platz 7 (8) für Paul F. und Paul S. Platz 11 (16). Beim Parallelslalom konnte sich Paul Schulze (12.) diesmal sogar knapp vor Paul Fischer (13.) platzieren.